ADGCareerCoaching

Die Wissenschaft ist ein aufregendes und spannendes Berufsfeld. Sie birgt besondere Herausforderungen; nicht jede/r schafft es, sich den Traum von der wissenschaftlichen Karriere zu erfüllen. Es gibt auf dem Weg nach Oben viele Ablenkungen, Hindernisse und Stolpersteine.

Aus diesem Grund habe ich ADGCareerCoaching gegründet. Es ist mir ein Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, ihre Ziele und Träume umzusetzen. Es gibt nichts bedauernswerteres als verschwendetes oder nicht genutztes Potential.

Nach Abschluss meiner Promotion wollte ich eigentlich einen Ratgeber schreiben. Ich war regelrecht bestürzt über die vielen unterschiedlichen Wege und die damit verbundenen Stolperfallen, eine Promotion zu bewältigen. Manche dieser Wege sind erfolgreicher und zielführender als andere. Nur sagt das leider keiner bevor man mit der Dissertation beginnt.

Schon gar nicht ist man sich im Klaren darüber, wie man sich die notwendigen Freiräume schafft, um am Thema dranzubleiben. Da ist der Doktorvater oder die Doktormutter, die Ansprüche stellen, die man erfüllen möchte; da ist der Freundeskreis, der möglicherweise nur wenig Verständnis hat für die vielen Abende und Wochenenden, die man keine Zeit hat. Da ist die Familie, die ihre Aufmerksamkeit fordert, ganz zu schweigen vom Partner oder der Partnerin, die fortan alle Höhen und Tiefen, die man durchschreitet, miterleben müssen.

Diese Liste ließe sich noch fortführen. Jede/r Wissenschaftler/in erlebt seine/ihre eigenen Schwierigkeiten während und nach der Qualifikationsphase. Und es gibt leider kein Standardverfahren, das angewendet werden kann.

Als zertifizierter Karriere-Coach und Wissenschaftlerin habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, jeden Kunden und jede Kundin individuell zu betreuen. Dies bedeutet konkret, dass ich keine Standard-Verfahren anwende, sondern ein Konzept verfolge, welches es mir erlaubt, die

– Psyche,
– Verfassung,
– Möglichkeiten,
– Potentiale und
– Visionen

eines Coachee zu berücksichtigen und ihn oder sie auf diese Weise zum Erfolg zu führen.

Forschungsprojekt mit San Diego County Sheriff’s Department

Im Maerz 2014 trat ich in Verhandlungen mit dem Sheriff’s Department von San Diego County bezueglich eines Forschungsprojekts im Frauengefaengnis Las Colinas in Santee, Kalifornien. Es gibt dort ein Programm, welches die Rueckfallkriminalitaet von Frauen nach ihrer Entlassung verringern soll. Meine Aufgabe ist es, dieses Programm wissenschaftlich zu evaluieren. Hierzu fuehre ich zunaechst qualitative Interviews …

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Beate Zschaepe & weibliche Neo-Nazis

Im Juni 2014 veroeffentlichte Emerald den zweiten Band des Bandes „Gendered Perspectives on Conflict and Violence“, herausgegeben von Marcia Segal und Vasilikie Demos. Mein Kapitel „Not all Nazis are men: Women’s underestimated potential for violence in German Neo-Nazism. Continuation of the past or novel phenomenon?“ (zu dt. „Nicht alle Nazis sind Maenner: Das unterschaetzte Gewaltpotential …

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