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Vortragsreise im Februar/März 2011

Gegen Ende des Jahres 2010 erhielt ich mehrere Zusagen für verschiedene Konferenzen im Frühjahr 2011 in den USA (eine Übersicht finden Sie in der rechten Spalte unter dem Link „Vorträge“).

Im Herbst 2010 hatte ich im Zuge mehrerer herausgegebener Call for Papers zwei verschiedene Vorträge bei den drei regionalen Soziologie-Vereinigungen der USA eingereicht: für die Ostküste bei der ESS (Eastern Sociological Society), für den Mittleren Westen bei der MSS (Midwest Sociological Society) und für die Westküste bei der PSA (Pacific Sociological Association). Außerdem wurde mir von Prof. Joy E. Pixley, mit der ich in Kalifornien zusammenarbeite, angekündigt, dass ich am 1. März 2011 an der  UC Irvine einen weiteren Vortrag halten könne.

Unerwarteterweise erhielt ich von allen drei Konferenzen Zusagen. So begebe ich mich Ende Februar auf eine Vortragsreise, die bis Ende März dauern wird.

Zu Ende Februar besuche ich zunächst die jährliche Konferenz der ESS in Philadelphia vom 24.-27.02.2011. Das übergeordnete Thema lautet: Intersectionalities and Complex Inequalities. Hier halte ich meinen Vortrag zu interdependenten sozialen Ungleichheiten am Beispiel geschlechtsspezifischer beruflicher Mobilität am 27.02.

Noch am selben Tag fliege ich zurück nach San Diego, um am 1.3. an der UC Irvine einen weiteren Vortrag zu halten.

Anschließend fliege ich von San Diego aus nach Seattle zum jährlichen Treffen der PSA. Das Thema der diesjährigen PSA-Konferenz lautet: Sociologists as Claims Makers: Turning Theory into Action. Dort halte ich am 10.3. meinen Vortrag über die Notwendigkeiten, berufliche Mobilität und Fertilität besser zu koordinieren.

Im Anschluss an die Konferenz der PSA begebe ich mich nach St. Louis, um dort im Rahmen der jährlichen Konferenz der MSS zwei Vorträge zu halten. Das Thema der Konferenz lautet: The Dynamics of Inequality. Der erste Vortrag (24.3.) beschäftigt sich mit erfolgreichen Lehrmethoden in der Familiensoziologie, der zweite Vortrag (26.3.) handelt ebenfalls von Aspekten beruflich induzierter räumlicher Mobilität.